Langenthal 2004

20. Zentralschweizerisches Tambouren- und Pfeiferfest vom 25. bis 27. Juni 2004 in Langenthal

Begrüssungsworte

Sehr geeehrte Damen und Herren

Vom 25. bis 27. Juni 2004 findet in Langenthal das 25. Zentralschweizerische Tambouren- und Pfeiferfest statt. Das OK hat bereits grosse Vorarbeit geleistet, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern optimale Bedingungen bieten zu können. Als Zuständiger für die Medien in diesem OK möchte ich nun erstmals auf diesen Grossanlass hinweisen. Deshalb erlaube ich mir, Ihnen einen Textvorschlag zu Ihrer freien Verwendung zuzustellen, den Sie natürlich entsprechend kürzen, ausbauen und bearbeiten können. Für eine möglichst baldige Veröffentlichung danke ich Ihnen im Namen des OK bestens.

Grosse Feste werfen ihre Schatten voraus. Dies gilt auch für das 20. Zentralschweizerische Tambouren- und Pfeiferfest, das vom 25. bis 27. Juni im Stadtzentrum von Langenthal mit der Markthalle als zentralem Festbegegnungsort stattfinden wird. Der Tambourenverein Langenthal und die Musikgesellschaft Harmonie Langenthal sind die beiden Trägervereine.

Der Zentralschweizerische Tambouren- und Pfeiferverband zählt aktuell 65 Sektionen mit insgesamt 1651 Mitgliedern. Das «Zentralschweizerische» findet – wie das «Eidgenössische» – nur alle vier Jahre statt. Das letzte «Zentralschweizerische» ging im Jahr2000 in Basel über die Bühne beziehungsweise über die Strasse, das letzte «Eidgenössische» fand 2002 in Sion statt. Letzteres mit 933 Einzelwettspielern, 218 Sektionwettspielern sowie einem grossen Festumzug mit 3000 Musikern. Basel, die Hochburg des Tambouren- und Pfeiferwesens, wird im Jahr 2006 das «Eidgenössische»erleben.

Das OK mit Richard Bobst (Langenthal) an der Spitze will den Trommlerinnen/Trommlern sowie den Pfeiferinnen/Pfeifern ein unverwechselbares Fest bereiten. Das Budget des «Zentralschweizerischen» in Langenthal ist – bei einem Umsatz von rund 500’000 Franken – ausgeglichen.

Das Festprogramm in Langenthal sieht am Freitag (25. Juni) die Einzelwettspiele vor. Der Samstag (26. Juni) steht vorerst im Zeichen der Sektionswettkämpfe. Nach der Veteranenehrung folgt die Rangverkündigung der Einzelwettspiele. Etwas Spezielles soll dann gegen Mitternacht das «Monschtergässlen» bieten. Höhepunkt an Höhepunkt reiht sich am Sonntag (27. Juni): Nach dem Empfang der Fahnendelegation vom «Zentralschweizerischen» 2000 in Basel sowie der Ehrengäste ist vor dem grossen Festakt ein Sternmarsch vorgesehen. Der anschliessende Umzug kann – je nach Teilnehmerzahl – bis zu zwei Stunden dauern. Festbankett und Rangverkündigung der Sektionen beschliessen das Fest in Langenthal. (mgt oder pd)

Hans Mathys (Medienverantwortlicher)

Was wird in Langenthal geboten?

Der Festort Langenthal liegt im bernischen Oberaargau. Die Stadt im Schweizer Mittelland zählt knapp 15’000 Einwohner und ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln, als auch mit dem Fahrzeug (Autobahnausfahrten Reiden LU, Rothrist AG oder Niederbipp BE) sehr leicht zu erreichen. Richard Bobst (Langenthal), der OK-Präsident des 20. Zentralschweizerischen Tambouren- und Pfeiferfestes vom 25. bis 27. Juni 2004 in Langenthal, erwartet zwischen 1500 und 1600 Wettspielerinnen und Wettspieler. Weil diese viele Trommler- und Pfeifer-Fans in die “Metropole des Oberaargaus” mitbringen, rechnet der OK-Präsident mit insgesamt rund 10000 Personen, welche Langenthal im Verlaufe der drei Festtage besuchen werden.

Richard Bobst auf die Frage, was die Aktiven und das Publikum vom “Zentralschweizerischen” in Langenthal erwarten dürfen: “Vorab viele musikalische Höhepunkte und eine freundliche Festatmosphäre mit vielen Begegnungsmöglichkeiten. Die Langenthaler Bevölkerung erhält Gelegenheit, das Wirken der Trommlerinnen und Trommler sowie der Pfeiferinnen und Pfeifer aus nächste Nähe zu bestaunen, um sich von Rhythmen und Tönen anstecken zu lassen. Was wird das Fest in Langenthal von den bisherigen Festen unterscheiden? Der OK-Präsident, der selber weder trommelt noch pfeift, aber von den Rhythmen, der Präzision und der Vielfältigkeit der ausgelösten Töne fasziniert ist: “Wir messen dem ‹Gässle› grosse Bedeutung bei. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihr musikalisches Können in der Öffentlichkeit dokumentieren können. Dies bedeutet allerdings, dass die Langenthalerinnen und Langenthaler im Stadtkern eine gewisse Nachsicht pflegen. Wir wenden uns deshalb an die Anwohnerschaft, um bei ihnen Verständnis zu wecken. Am Festsonntag werden die Trommler und Pfeifer sternförmig ins Stadtzentrum zum Festakt gelangen. Am Freitagabend werden jene jugendlichen Musikerinnen und Musiker auftreten, die sich an einem Wettbewerb die Teilnahme verdient haben.”

Nur alle vier Jahre

Der Zentralschweizerische Tambouren- und Pfeiferverband zählt 65 Sektionen mit rund 1650 Mitgliedern. Das “Zentralschweizerische” findet – wie das “Eidgenössische” – nur alle vier Jahre statt. Das letzte “Zentralschweizerische” ging im Jahr 2000 in Basel über die Bühne beziehungsweise über die Strasse, das letzte “Eidgenössische” fand 2002 in Sierre statt. Beim Fest in Sierre mit 933 Einzelwettspielen und 218 Sektionswettspielen bildete der grosse Festumzug mit rund 3000 Musikern der Höhepunkt. Basel, die Hochburg des Tambouren- und Pfeiferwesens, wird im Jahr 2006 das nächste “Eidgenössische” erleben.

Kontakt

Richard Bobst (OK-Präsident), r.bobst@ammann-group.ch
Marcel Otter (TK-Obmann ZTPV), marcel.otter@sultex.com

Sponsoren

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